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kulturkritik des abendlandes

Archiv: Juni 2009

2009 29 Jun

Web-Tools

Web-Tools

In letz­ter Zeit ertappe ich mich immer öfter mit Online-Anwendungen, meist aus einem der fol­gen­den Gründe:

  • sie sind meist fokus­siert auf einen bestimm­ten Zweck, daher ein­fach und unkom­pli­ziert bedienbar
  • sie brau­chen keine Instal­la­tion und nur den Port 80 — ich kann sie also über­all da aus­füh­ren, so ich einen Netz­zu­gang und einen Brow­ser habe, ohne Admin-Rechte und Firewall-Ausnahmen.
  • sie ermög­li­chen mir Sachen, die mit Desktop-Tools nicht oder nur mit Ver­ren­kun­gen mög­lich sind: Team­play, Team­work Teamspirit …

Meine Favo­ri­ten dem­nächst in loser Folge hier in die­sem Thea­ter. Bei der Gele­gen­heit: wer eine weiß, ich bin für Vor­schläge dankbar.

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»Moderne und gemüt­li­che Zimmer« — stand draus­sen am Schild — das da seit gut 30 Jah­ren hängt. Bier war gut, Essen rus­ti­kal, das Zim­mer … seht selbst:

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2009 25 Jun

Technologie

Bing xRank

Das hier wäre dann mein Kom­men­tar zum Thema, ob es bes­ser wäre als Google Trends. Häme mit dabei.

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Nun, Stutt­gart ist ja an sich ganz nett, aber jede Stadt hat ein paar Ecken, wo man weni­ger gern hinschaut.

Hier­für kann Stutt­gart nun gar nix: was immer es ist, ich möchte es nicht ver­su­chen. Immer­hin schön grün.

Hui, da ist jemand ganz schön medien-affin:

Das hier war rich­tig lecker!

East meets west …

Ab hier wird es eigen­tüm­lich. Gut die Laken waren sau­ber. Aber sonst …

Ein Wasch­be­cken im Zim­mer — es ist nicht lange her, da war das purer Luxus!

Wie sagt man »Reno­vie­rungs­stau« in PR-Sprech? Rich­tig: »Tra­di­ti­ons­rei­ches Haus«!

Zu guter Letzt habe ich es gefun­den: das Hotel, das als aller­ers­tes den Auf­kle­ber mit den Hand­tü­chern hatte! Im Ori­gi­nal­zu­stand! Seit 1872!

Gut, dass meine Kamera die Fra­ben schön kra­chen lässt, denn so hat es weni­ges­tens auf dem Foto nicht ganz diese Trostlosigkeit …

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So titelt stern.de. Dies in Ver­bin­dung mit den ande­ren Infor­ma­ti­ons­frag­men­ten, wel­che die Presse nun vor die neu­gie­rige Meute zerrt, pro­du­ziert bei mir unwei­ger­lich ein arg kli­schee­haf­tes Bild vor dem geis­ti­gen Auge: ernste, schlanke, unmo­di­sche Frauen mit Brille, die das unheim­lich völ­ker­ver­bindene Gemein­schafts­ge­fühl auf Kir­chen­ta­gen wie sucht­krank auf­sau­gen, im All­tag gleich­wohl meist Aus­sen­sei­ter, wenigs­tens aber »selt­sam« sind. Ob man die­sen Men­schen­schlag nun unheim­lich bedau­ert oder heim­lich bewun­dert, sei dahin­ge­stellt. Diese Mädels in einer eher archai­schen, mus­li­mi­schen Region — das ist wie Streich­holz und Benzinkanister.

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… habe ich mir natür­lich schon vor eini­ger Zeit ein G1 geholt. Obwohl es immer wie­der als »Beta« titu­liert wird, ist der ein­zige echte Schwach­punkt die kurze Akku-Laufzeit. Ansons­ten ist es das beste Handy, das ich je hatte, des­sen viele Mög­lich­kei­ten bei mir jeden Tag zum Ein­satz kom­men. Geglänzt und geb­linkt hat anfangs auch mein Windows-Mobile-Gelumpe, aber auf die Dauer habe ich es dann doch nur zum Tele­fo­nie­ren ver­wen­det. Char­mant ist zudem, dass das G1 quasi von selbst immer bes­ser wird, weil sich das OS stän­dig erneu­ert und dabei immer gleich ein paar neue Fea­tures mit­bringt. Im Herbst soll der nächste große Schritt kom­men:

Die auf­fäl­ligs­ten Neue­run­gen von Android 2.0 sind eine Desktop-Suche, digi­tale Sprach­aus­gabe, eine Hand­schrift­er­ken­nung und die Inte­gra­tion von Google Trans­late, um belie­bige Texte mit einem Klick über­set­zen zu können.

Die Sprach­aus­gabe kom­bi­niert mit Google-Translate … klingt ziem­lich cool!

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… immer noch gut einen Meter län­ger als meine Bella.

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