Archiv: August 2009
Über die Albernheit, mich überhaupt mit zwei Web-Auftritten auseinandersetzen zu müssen, habe ich ja bei der CDU schon geschrieben. Wenn ich mir das Geplänkel zwischen Angie und Horst der letzten Tage so durch den Kopf gehen lasse, bin ich gerne bereit zuzugeben, dass die Teilung auch psychologische Vorteile haben könnte, so in der Art »guter Cop — böser Cop« … aber das ist ja nicht das Thema hier. Für Neulinge: das geht hier recht zwanglos ab, es geht einzig allein um meine Meinung — und die verstösst gerne mal gegen Lehr-Meinungen.
Aaalso: der erste Eindruck
Aufgeräumt. Sauber. Ordentlich. Zuviel Horst am Anfang. Ansonsten kommen Menschen nur als Staffage vor, einmal als »halt-notgedrungen-auch-da-Gewusel« im Bundestag und einmal als glückliche Stock-Image-Familie (wobei er schon ein arg zerknittertes Hemd hat, vielleicht doch kein Stock-Image …). Obwohl der prominente Bereich in der Mitte mit Flash gemacht wurde, ist er statisch, bleibt einfach bei Horst stehen. Dass man dies auch dezent-dynamisch hinbekommt, haben die politischen Gegner und Freunde bewiesen.
Unser!
Gut gefällt mir auf den ersten Blick die linke Navigation, da sie textlich ein wenig vom Einheitsbrei abweicht. Beim zweiten Durchlauf bleibt hängen »Unser … Unser …Unser« — das ist wie »Meins-Meins-Meins« bei diesen Zeichentrick-Möwen. Ich würde das nochmal überdenken … klar, Selbstbewusstsein, und so. Aber man kann es auch übertreiben.
Social-Media-Kram
Mein Blick schweift nach unten: löblich der ganze Social-Media-Kram, genauso angeordnet wie bei der SPD in dezentem Grau-auf-Grau.Ein kurzer Blick in den Twitter-Stream: 392 Tweeds, was ordentlich ist (wenn man es noch nicht so lange macht, jedenfalls …), 529 Follower, was für eine Partei zur Bundestagswahl, nun ja, nicht sooo besonders ist, und 21 »Verfolgte«, was auch bei viel gutem Willen unterirdisch ist. Die CSU wäre gut beraten gewesen, es lieber gleich bleiben zu lassen, das mit diesem Twitter-Kram.
Die RSS-Funktion ist durchwachsen — auf vielen Seiten ist zwar ein CMS-generierter Button vorhanden, meist ist aber der Feed dann leer. Was fehlt, ist eine redaktionelle Übersicht über die angebotenen Feeds.
Kruschtel-Gemecker
Vor Anglizismen hat man hier weniger Angst, die Sitemap, das Mediencenter, CSUnity .. flutscht alles ganz leicht von der Feder.
Oben sind zwei Buttons, die irgendetwas mit Barrierefreiheit zu tun haben könnten. Der eine stellt tatsächlich den ziemlich dunkelgrauen Text auf schwarz, der andere soll wohl die Schriftgröße ändern, was er bei mir aber nicht tut. Wie gesagt, das hier ist kein fairer Test, deswegen werde ich jetzt nicht kucken, ob es bei irgendeinem anderen Browser geht.
csu.de — ist der Link auf die Startseite. Sollte man auch hinschreiben, mit diesem neumodischen title-Attribut, denn es könnte ja auch der Konservativ-Auftritt dahinterstecken, wie bei CDU und SPD …
Man kann sich anmelden — wozu? Keine Ahnung. Vielleicht zu dem CSUnity-Zeug, was immer das auch sein mag. Mal mit der Maus drüber — ach, die Kollegen Webdesigner wissen ja, wie man ein title-Attribut befüllt?! Warum tun sie es dann nicht überall? Ein Online-Stammtisch der CSU — huiuiui! Wenn das nicht Synthese aus klassich und modern ist — Laptop und Lederhosen im Web-2.0-Zeitalter!
Auf den Unterseiten eine eigenartige Navigation und Schlagwörter in Gestalt einer Tag-Cloud. Die sich nur auf die jeweilige Seite beziehen. Ich bin mir selber noch nicht ganz schlüssig, ob das eine genial gute oder eine saudumme Idee ist, tendiere aber zu letzterem. Wobei: wenn die Tags konsequent vergeben werden würden (was sie nicht werden), könnte das Ding als Hilfe für Querleser dienen … ne, ich entscheide mich für saudumm.
Immerhin deutet der Abbinder darauf hin, dass Mitglieder der CSUinity Artikel kommentieren können, wenngleich nicht alle. Beim Durchklicken habe ich auch keine Seite gefunden, bei der ein Kommentar gewesen wäre, vielleicht sehen die auch nur Stammtisch-Mitglieder.
Das gefürchtete Peterchen-Ranking
Vor der Wertung noch kurz der Hinweis (bei keinem Web-Check nötiger als hier): ein positives Urteil nicht bedeutet, dass ich die Partei wähle …
Jedenfalls: fängt stark an (erster Eindruck) und versaut es in den Details. Ich kann es mir nicht verkneifen: wie der Auftritt auf der politischen Bühne.
Ich kann mich nur diffus erinnern, dass da ein Skandal war (ich war damals 13). Aus heutiger Sicht fast schon ein Rätsel, warum jemand aufgrund seiner Homosexualität aus einem hohen Amt geworfen wurde. Dabei war er es ja wohl noch nicht mal. Heute würde man doch einfach sagen: na und?
Zugegeben: Apple hat (meist) ein geiles Design. Die Reduktion auf die pure Funktion gelingt fast so gut wie bei Google und die Firma hat eine perfekte Vermarktung, perfektes Gespür für den richtigen Zeitpunkt, eine Innovation in den Massenmarkt zu werfen.
Aber:
- Apple steuert auf ein fieses Monopol zu. Verschmähte Google Voice-Apps: Anruf aus Cupertino sorgt für Gänsehaut
- Wo immer das Monopol bedroht ist, wehrt sich Apple mit allen fairen und unfairen Mitteln, mit Klauen, Zähnen und (Pseudo-)Patenten. Ohne fremde Patente zu respektieren, und wenn man ein fremdes Patent zur Kenntis nimmt, dann nur mit Klagen, bis dem Patent-Inhaber die Luft ausgeht.
- Apple zockt Musikkäufer ab. Mal ehrlich: das Zeug aus dem iTunes-Store ist doch heillos überteuert. Als eine CD zehn Euro gekostet hat, war da ja immerhin ein Stück Plastik mit Papier und noch mehr Plastik drumherum herzustellen und durch die Gegend zu schippern. Da sind 99 Cents für eine virtuelle Ware, die ich nicht mal uneingeschränkt benutzen darf, einfach eine Frechheit. Irgendwo im Netz habe ich mal eine kreative, wenngleich etwas anarchische Methode der Gegenwehr gelesen: die Musik irgendwo piratenmäßig herunterladen und der Band anonym Briefmarken im Gegenwert von zwei Euro schicken — da haben alle was davon.
- Um noch ein paar Buzzwords zu strapazieren: Apple ist verdammt Closed-Source, Old-School und nutzt Web 2.0 nur dafür, noch mehr Kohle zu verdienen. Gegen letzteres ist eigentlich nichts einzuwenden, aber wie bei Ackermanns 25 % Umsatzrendite habe ich halt bei Apple immer das Gefühl, dass es unanständig viel ist, weil am anderen Ende der virtuellen Ladentheke Leute abgezockt werden. Immerhin so elegant, dass es die wenigsten davon merken — was auch eine Leistung ist.
- Ist noch gar nicht so lange her, da hat es der vermeintliche Liebling der Alternativen mit dem Thema Ökologie und Nachhaltigkeit nicht so genau genommen, zumindest, soweit es Greenpeace betraf. Mittlerweile haben die wohl aufgeholt, aber ich bin davon überzeugt, dass dies nur aufgrund von Marktstudien geschehen ist, die einen Umsatzeinbruch bei der Kernzielgruppen prognostiziert haben, wenn man nicht »grüner« wird.
Noch ein paar Links:
- Patent-, Copyright– und Monopolklagen — Apple kriegt Ärger
- Spasseshalber mal www.apple-hasser.de eingeben — hat Apple kassiert — wobei ich das jetzt aber verstehe, das ist eine klare Merkenrechtsverletzung.
- Ähnlich gelagert, aber erfolgreicher: crApple.de. Hier gefällt mir zum Beispiel der hier recht gut.
- Und noch der Apple-Hass-Thread im Hacker-Forum
Altes hier im Blog zu Apple:
Die Themenstellung zwingt mich, mir Gedanken zu machen, welche Website ich mir anschaue: die der CDU? Die der CSU? Oder gibt es so etwas wie eine gemeinsame Wahlkampfseite? Mal schauen, was Tante Google sagt: Ahja, eine
Website der gemeinsamen Bundestagsfraktion
Hier ist von der Wahl wenig bis gar nix zu merken. Klassisches, unaufgeregtes Portal, gestalterisch halbwegs auf der Höhe. Man könnte vielleicht an der einen oder anderen Stelle dem Auge ein wenig Weißraum zur Erholung gönnen. Ein bisserl Social-Media-Zeugs in Form des Podcasts »iKauder«. Das ist fast schon witzig. Und eine Wortwolke! Dass eine konservative Partei auf den Anglizismus »Tag-Cloud« verzichten mag, sei verziehen (wenn ich ehrlich bin, regt mich der Begriff [und einige andere] auch langsam auf).
Da hier der Wahlkampf offensichtlich nicht stattfindet, muss ich wohl oder übel noch zwei Websites anschauen. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch politische Partner und Gegner der Union nervt, sich immer mit zwei Positionen, Aussagen, Personen, Parteichefs … herumzuschlagen. Wird vielleicht Zeit, den bayerischen Sonderweg irgendwann aufzugeben. Kostet ja auch alles Geld, nä? Jedenfalls: heute die CDU, morgen die CSU, einverstanden? So oder so gibt es hier nur Meckereien zur Website, zu den Inhalten kann man hier bei Golem lesen.
Die CDU
… hoppla! Ein Klon der SPD (oder andersherum, tut nichts zur Sache, wer von wem abgekuckt hat), ein bisserl bunter und die Banner anders angeordnet, aber fast die gleiche Informationsarchitektur. Wirkt aber subjektiv auf mich ein wenig aufgeräumter. Die Navigation ist hier rechts, wohl um die plakativen Bildmotive wirken zu lassen. Sie reagiert unnötig hektisch bei Mausberührung, wenn sich unter einem Hauptpunkt Unterpunkte verstecken. Da dies nicht bei jedem Hauptpunkt der Fall ist, erschließt sich das Konzept nicht gleich und verwirrt anfangs: mal passiert was bei Mausberührung, mal nicht.
Was ich eher weniger mag (ist aber ein häufiger »Fehler«): Wenn Zielgruppen mit dem Holzhammer angesprochen werden, also direkt mit dem Wort »Zielgruppe«. Das Wort sollte im Fachjargon der Marketingfuzzis bleiben (und eigentlich auch dort langsam aussterben) und hat in der Kommunikation mit dem Endkunden nichts verloren.
Von Social-Media-Feigenblättern ist auf der Websites auch auf den zweiten Blick nichts zu sehen. Das wird in die Wertung nicht einfließen, denn im Zweifel ist es wohl konsequenter darauf zu verzichten, als es zwar anzubieten, aber letzlich keine Ahnung davon zu haben. Die Parteien, die den Twitter-Kram auf zwar der Homepage haben, müssen jedenfalls auch erst den Beweis antreten, dass sie es draufhaben.
Ha! Auch die Schwarzen haben zwei Websites: die altmodische klassischeVersion wird aber besser getarnt als bei den Sozen: hier heißt die moderne Version »Kampagnen-Website« und die klassische ist die »Parteiseite«. Was mir im Vergleich zur SPD fehlt, ist eine »richtige« Navigation, aber da bin ich vielleicht nur altmodisch. Was besser ist: das Farbklima wirkt auf mich aufgeräumter und wärmer. Insgesamt nehmen sie sich nichts.
Das gefürchtete Peterchen-Ranking
Naja, zieht keine Wurst vom Teller.
»Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.«
Wow, der Spruch haut wirklich rein. Wenngleich er Fragen aufwirft … wo sind meine tanzenden Sterne?!
Nachdem der Wahlkampf — zumindest gefühlt — nicht stattfindet, habe ich mal auf den Websites der Parteien nach dem Rechten geschaut. Schon erstaunlich, was da so vor sich geht — und wieviel Geld da teilweise versenkt investiert wurde. Jedenfalls: ich fasse das Gemurkse als Steilvorlage für wunderbar subjektives Bekritteln auf und mache eine kleine Serie daraus. Den Anfang macht die SPD — bitte nicht als politische Aussage werten, hier war einfach die Neugier am größten: schaffen es die Mild-Roten, ihren Web-Wahlkampf genauso zu vermurksen wie den »echten«? Darauf, dass die SPD das Netz ernst nehmen, deutet jedenfalls die Tatsache hin, dass sie es wirklich versuchen, mit einem fast schon modernen, teilweise barrierefreien, Web-2.0-igen (naja, fast …) Auftritt, der haufenweise Geld gekostet haben muss.
Einfach alles drauf: die Startseite
So geht es los: rot, knackig, markant — und man sieht, dass man als arbeitsloser Unternehmensberater nur zu einer Partei gehen muss, um seine powerpoint-reduzierten Parolen loszuwerden:
Ansonsten hübsch aufgeräumt, durch den Ajax-Kram bringt man alles unter, ohne, dass es allzu verworren ist. Nicht schön, funktioniert aber halbwegs.
Wer eine »normale« Navigation sucht, kann links oben klicken, dann öffnet sich eine Art Mini-Sitemap. Von der Art, wie sie bei »normalen« Websites dieses Zuschnitts unter der Hauptcontent ist (so wie hier oder bei den Grünen). Egal, ist halt ein Effekt.
Die mobile SPD
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Ein bisschen weiter rechts: eine mobile Variante? Gerne doch! Bei gut gemachten Websites bieten diese eine Essenz des Hauptauftrittes, so dass ich die mobile Variante oft auch auf dem Desktop nutze, wenn wenig Zeit ist (Bahnverbindung von Aachen nach Zwickau — wer da den Desktop-Auftritt aufmacht, ist selber schuld …).
Hier ist das ganze technisch gut gelöst, es sollte auf allen Handys passabel angezeigt werden. Inhaltlich fokussiert das tatsächlich besser als der Hauptauftritt: Social-Media ist hier schon fast … prominent platziert.
Die alternative Startseite
Und noch ein wenig weiter rechts verlässt die Macher der Mut: es gibt eine alternative Darstellung, die dann auch Barrierefreiheit gelobt. Im Quelltext der Hauptseite findet sich dazu folgender Hinweis (ich vermute mal, den Text sieht man, wenn man Javascript abgedreht):
Die SPD-Startseite ist in zwei Varianten verfügbar, die sich optisch und in der Benutzerführung unterscheiden, inhaltlich aber identisch sind. Die animierte Variante ist mit Ajax realisiert und benötigt zur Nutzung JavaScript sowie einen aktuellen Browser. Die alternative Startseite ist barrierefrei und macht die Inhalte über eine konventionelle Navigation zugänglich. Sie können zwischen beiden Varianten wechseln.
Wenn man das umformulieren würde, so dass es auch Nicht-Webdesigner verstehen, wäre es fast sinnvoll. Ich übersetze mal:
Die SPD-Startseite gibt es in zwei Varianten, die inhaltlich identisch sind. Die erste finden unsere Webdesigner cool, sie ist super-modern und benötigt den allerneuesten Technik-Schnick-Schnack. Für Blinde und unser Genossen-Urgestein haben wir noch eine brauchbare, aber altmodische und uncoole Variante.
Mann, ich hoffe, man hat der SPD wenigstens ein CMS verkauft, das beide Varianten automatisch erzeugt, sonst könnte man die Agentur auf Konspiration mit dem Feind verklagen und hätte mühelos Erfolg vor jedem Gericht.
So, was hammer noch .. aja: die ominöse »9«
Kann mir jemand einen Tipp geben, was die Zahl da bedeuten soll (also die »9«)? Ich habe nicht die geringste Idee. Hier im Wordpress weist mich ein solcher Böbbel auf die Zahl der unmoderierten Kommentare hin, oder auf die Zahl der Plugins, die sich wünschen, upgedated zu werden. Aber was soll das hier? Neun ungelesene Artikel in dieser Rubrik? Neun Tage bis zur spirituellen Erleuchtung Walter Steinmeiers? Neun Minister sollt Ihr sein? Neun .…? Hilfe! Das ist ein Rätsel von der Sorte: schlafe schlecht, wenn ich es nicht herausfinde …
Social-Media-Kram, musste machen, is wichtich!
So, und zu guter Letzt: Social. Media. Was immer das auch bedeuten mag. Auf dem Papier vorhanden, eine erste Sichtprüfung bei Twitter ergibt: Immerhin hat die Partei aktuell 3.746 Follower — und folgt selbst immerhin 1.696 — untypisch. Ob sie auch liest, sei dahingestellt, ich werde das mal prüfen. Ansonsten sind facebook, StudiVZ, flickr und Youtube geboten. Nun ja.
<meta name=»revisit-after« content=»15days« >
Ach und noch ein Verwunderli: das CMS bittet Suchmaschinen, doch bitte alle 15 Tage nachzuschauen, ob es was Neues gibt. Wird da wirklich so selten gebastelt?
Das gefürchtete Peterchen-Ranking
Trotz allen Gemeckere: so richtig grottig finde ich das Ding gar nicht (die Social-Media-Kompetenz lasse ich mal aussen vor).
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Zumindest halbwegs, denn der Flieger geht dann bald. Aber schon schick. Aus der S-Bahn habe ich vorher den Bundespressestrand gesehen — kommt man da nur mit Akkreditierung rein oder heißt der nur cool?
Jedenfalls schlürfe ich jetzt ein Weissbier vom Fass, ein Schöfferhofer. Nun ja, man kann nicht alles haben.
Nachtrag, 22:58: gerade heimgekommen und betrachte den Post: woa, die Kamera vom G1 ist echt grottig.
… kann ich jetzt mit einer netten kleinen Android-Software namens »WpToGo«. Scheint insofern brauchbar, als sich die Software auf das Wesentliche konzentriert, und das schätze ich bei mobilen Anwendungen durchaus.
Ich kann einfache Textformatierungen (fett, kursiv, blockquote) vornehmen und Links setzen, einzig eine Listenfunktion fehlt mir hier.
Bilder lassen sich auch einbinden, hier hätte ich aber gerne ein paar mehr Optionen — oder die Möglichkeit, dem img-Tag eine CSS-Klasse mitzugeben.
Schön gelöst ist die Einbindung der bestehenden Kategorien, diese werden übernommen und können einfach ausgewählt werden. Die Tags muss man selber eingeben. Macht aber auch Sinn so, ausser man kann sich an eine Schreibweise nicht erinnern, da wäre dann die gewohnte Vorschlagsliste praktisch.
Peterchen-Rating: 4 von 5 (tut, was es soll)

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Habe gerade in den Nachrichten gehört, dass Horst Seehofer die Arbeitsagenturen anweisen will, sich besonders um die von der Quelle-Insolvenz betroffenen Neuarbeitslosen zu kümmern. Hört sich nett an, aber in den Ohren aller anderen Arbeitslosen muss sich das wie Hohn anhören.
Nachtrag, 28.8.: Jetzt will Seehofer auch der Region um den Sitz des Glasherstellers Nachtmann besondere Aufmerksamkeit zugedeihen lassen. Ich bin gespannt, wer als nächstes dran ist. Wenn irgendwann alle Regionen »durch« sind, ist es natürlich am Ende doch wieder fair — ich nehme alles zurück, Herr Seehofer!







