turbobrain

kulturkritik des abendlandes

Archiv: Mai 2011

Mal wie­der ein paar Links …
wei­ter­le­sen… »

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Ich folge mal dem Bei­spiel des Herrn Bajo­rat und lasse Mit­men­schen sys­te­ma­tisch an mei­nen Netz­fund­stü­cken teil­ha­ben. Was heute aus dem Rea­der fiel: wei­ter­le­sen… »

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Sehr geehr­ter Herr (oder Frau) Regierungsdirektor(-in?) Kaindl,

ich nehme Bezug auf Dein Schrei­ben mit dem o.a. Betreff, das mich am heu­ti­gen Tage (die Post scheint es nicht recht eilig zu haben, die­ser Tage … oder hast Du Schelm das Brief­lein erst ges­ten in die Post gege­ben, Du klei­ner Schelm?) erreicht  hat (und zwar dop­pelt — bei der Gele­gen­heit eine kleine Frage: kann es sein, dass die Lakaien zu dei­ner lin­ken Hand nicht wis­sen, dass die Lakaien zu dei­ner rech­ten Hand letz­tes Jahr unse­ren Stra­ßen­na­men von »…straße« auf »…weg« geän­dert haben? Denn das wär der ein­zige Unter­schied zwi­schen bei­den Schrei­ben …).  wei­ter­le­sen… »

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Ich bekomme es gerade nicht auf die Reihe: wie kön­nen frei­heit­lich den­kende, demo­kra­tisch gesinnte und auf rechts­staat­li­che Grund­sätze pochende Men­schen ein­hel­lig einen Mord völ­lig kri­tik­los gutheissen?

Ich meine: klar, Osama war eine Dreck­sau, ein Ter­ro­rist und ein kom­plett ver­blö­de­ter Voll­pfos­ten. Im Ergeb­nis kein Ver­lust für die Mensch­heit. Aber den George W. haben sie ja auch nicht gleich erschossen.

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