
Google Wave wird das nächste große Ding im Social-Web. Aus einer Oberfläche heraus den ganzen Web-2.0-Kram erledigen: mailen, twittern, xingen, flickern, you– oder anders-tuben … mehr im Basic Thinking Blog, der Start scheint jetzt dann doch konkret zu werden.
Das Webangebot allianz24 scheint es nicht mehr lange zu geben. Die Allianz selbst spricht von einer Europäisierung, Unkenrufer unken, die Herren Kaiser hätten ein Problem damit gehabt, nicht mehr gebraucht zu werden. Oder waren das die von der Hamburg-Mannheimer? Egal.
Die Frau Schnutinger hat aufgegeben. Tja. Der Sascha Lobo scheint ne dickere Haut zu haben: »Web ist ein Stahlbad«. Bei dem habe ich mir jetzt den Spaß gegönnt, ihm auf Twitter zu followen, nur um dann — aus Protest — wieder zu ent-followen. Na, ich bin nur neidisch: zwischen mir und einem von Vodafone geschenkten Magic-Handy liegen exakt 15.999 Follower.
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4 Kommentare
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Jan:
Diese Vodafone-Story ist inzwischen doch mehr als lächerlich geworden und zwar für alle Beteiligten. Am Ende profitiert Vodafone davon dann wahrscheinlich auch noch, weil sie einfach im Gespräch gehalten werden und somit in der Erinnerung der Kunden. Die werden vermutlich die ganze Diskussion auch bald vergessen haben und dann sahnt Vodafone noch mit den Erinnerungen ab.
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admin:
Stimmt wohl leider — nach dem Motto: es gibt keine schlechte PR, es gibt nur PR. Davon ab: welche Alternativen gibt es? T-Mobile? Von politisch korrekt sind die genausweit entfernt wie Neil Armstrongs Mondschuh von Ranoldsberg.
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Dieter:
Hier sollte man meiner Meinung nach auch einfach die Sache auf sich beruhen lassen und nicht noch dem Unternehmen die Aufmerksamkeit schenken, die sie im Grunde gar nicht verdient haben.
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Daniel:
Das sehe ich genauso. Im Grunde sollte sich Vodafone alleine über diese ganze Aktion ärgern, aber stattdessen erhalten sie von allen drum herum mehr Aufmerksamkeit, als sie in dieser Sache verdient haben.













