Kategorie: Privat
Was mich die letzte Woche »d’oh« sagen oder denken ließ. Ohne Steinbach-Content. Fast, denn soviel muss schon gesagt werden: Ewig gestrige Geschichtsklitterin.
Was mich die letzte Woche »d’oh« sagen oder denken ließ. Ohne Sarrazin-Content. Fast, denn soviel muss schon gesagt werden: profilneurotischer Vollpfosten.
Auch das muss mal sein, nach diversen mit Arbeit (und wenn sie noch so viel Spaß macht, dass andere sie schon fast Hobby nennen würden :) vollgestopften Wochenenden mal ein richtiger »day out«. Ehrgeizig, wie wir nun mal sind, gleich mit zwei Zielen: die Kampenwand mit Universal-Fernblick über Chiemsee und dann noch Tierpark in Salzburg. Auf dem Heimweg noch eine Einkehr in die Hexenküche in Trostberg, wo es lecker Sachen zu Essen und kellertrübes Bier aus dem Steinkrug gibt. Bayern-Urlauber aufgemerkt: da hat es auch Hotelzimmer. Fotos nach dem Break! weiterlesen… »
Oh. Mein. Gott. Ich bin absolut fassungslos. Eine amerikanische Komödie über das Oktoberfest. Mit Donald Sutherland (naja, ganz kurz am Anfang). Vom Stil her ein wenig wie nackte Kanone. Es ist wie ein schwerer Autounfall: man weiß, man sollte wegschauen und weiterfahren (oder halt –schalten). Aber es geht nicht.
Der Einmarsch zum Bierfest erinnert starkt an die Szene in Blade, wo der Daywalker zur Blutparty kommt.
Die erste Regel des Bierfestes: sprecht nicht über das Bierfest!
Oh Gott! Jürgen Prochnow!
Die lassen auch kein einzige Klischee aus: Jeder jodelt, jeder hat Tracht an.
Werbepause: wie bekomme ich ein Auto cool? Ich bewerfe es mit Farbbeuteln.
Er extrahiert .. Froschsamen …
Wir kämpfen gegen fiese, blonde Wichtigtuer aus Deutschland!
Das Zusammensammeln des Teams erinnert an “Wir bringen die Band wieder zusammen!”
Besoffen bin ich besser!
So, jetzt wird es sogar mir zu blöd. Kommt eh gleich Klitschko.
Jeder, aber wirklich ohne Ausnahme, hat uns für verrückt erklärt, Anfang März nach Irland zu fliegen. Dabei zeigt schon ein kurzer Blick in die Wetterstatistik, dass der März einer regenärmsten Monate des Jahres ist. Das bedeutet normalerweise immer noch vergleichsweise viel Regen, aber irgendwie hatten wir die ganzen zehn Tage gerade mal zehn Minuten Regen, statt dessen Sonnenschein pur. Auch die anderen kolportierten … Aspekte dieser Insel waren komplikationsfrei: weiterlesen… »
… manche Leute haben die Kommentar-Funktion nicht mehr gefunden, aber wenn ich recht darüber nachdenke, ist das ein Konzeptproblem meinerseits. Anyway: ich habe ein bisschen geschraubt. More2come (habe jetzt ein klein wenig Urlaub …)!
Ein paar Linktipps, die mir aus dem Reader gepurzelt sind. Wie letzthin versprochen, weitgehend ernstbefreit.
Da wäre zunächst der ANTIPRENEUR-SHOP, wo es Waldbrandtapeten, Infrarotwein, Anthraxformulare und — mein Favorit — einen Milchmädchenrechner zu kaufen gibt. Anfangs dachte ich ja, das wäre lustig, der Betreiber hat mich jedoch per Twitter (@antipreneur) darauf hingewiesen, dass wir hier von einer vollständig ernsthaften Unternehmung sprechen. Ich konnte mich davon überzeugen und jetzt ziert eine Waldbrandtapete meine Wand im Heizungskeller (wo anders durfte ich nicht …). Bestellung, Lieferung, Abwicklung — alles Tipp-Topp! Ach ja: Facebook-Gruppe ist auch vorhanden.










