Kategorie-Archiv: Intern

Noch viel Arbeit …

.. ist übrig. Ich habe gerade meine Kategorien ein wenig ausgemistet – war eine fiese Frickelarbeit. ToDos:

  • Das Template ist zwar schon mal gar nicht schlecht, es fehlen aber im Detail viele Sachen: Listen in der Navigation sind unschön, Bildumfluß … Also demnächst mal CSS schrauben.
  • Die internen Links (also, wenn ich selber von einem Post auf einen anderen Post linke) sind natürlich beim Import nicht übersetzt worden, zeigen also noch alle auf den Blogger-Server. Ebenso Referenzen von Bildern.
  • WordPress hat noch einige (wenngleich positive) Überraschungen für mich, die es zu erforschen gilt. Hoffentlich haben die nix mit dem Umschreiben der Permalinks zu tun, Google ist nämlich schon zugange – und mag es in der Regel gar nicht, wenn die sich alle drei Tage ändern …

Ihr habt ja sooo Recht.

Deswegen ein kleiner Rundumschlag (rund um Schlag, nach neuer Rechtschreibung).

Die Ausrede, warum so wenig passiert hier: das Luxusproblem der Selbständigen, Platz 1 auf der Rangliste motivierter Angestellter: einfach sehr viel Arbeit.

Hände
Gemeinsam mit Chris habe ich z.B. das hier gebaut: Metamorphic Association – zu inhaltlichen Fragen bitte vertrauensvoll an Chris wenden, ich kann das wenig sagen. Ausserdem spiele ich gerade mit professionellen Webcams herum, prüfe kritisch eine Durchführungsbestimmung zum Bürgerportalgesetzentwurf (ich liebe die deutsche Sprache!) und knipse fröhlich vor mich hin (habe mir bei ebay recht günstig eine ganz passable Nikon-Ausrüstung zusammengeklaubt :)

Kopf
Geht nicht jeden etwas an, aber soviel: ich bin aus einer Organisation aus- und in eine andere eingetreten. Wer es genau wissen mag, soll mir schreiben :)

Herz
Kultur: zugegeben, kommt recht kurz in letzter Zeit, immerhin habe ich es auf das ziemlich geniale Konzert der ziemlich genialen Bank (<= ich lass´ den Typo stehen, sonst kapiert keiner die Kommentare …) (Bilder davon hier, mehr Info zur Band hier.

Bauch, Beine Po
Seit zwei Monaten trabe ich relativ regelmäßig ins Fitnessstudio. Macht sogar Spass. Am Bauch sieht man noch nicht viel, angeblich aber im Gesicht. Musste jetzt zwei Wochen pausieren, weil ich mir beim Bankdrücken eine Schultersehne entzündet hatte. Problem: durch das Training habe ich danach immer noch mehr Hunger als so schon. Es zeichnet sich also ab, dass es ganz ohne Ernährungsumstellung nicht abgehen wird …

Und schließlich: ich stelle dann heute noch ein paar Katzenbilders online …

Endlich Stromanbieter wechseln!

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Tja, Strom wird teurer, da gibt es kein Vertun. Leider ist die Situation am Strommarkt ein wenig wie vor einigen Jahren beim Telefon: die Telekom hat die Leitung gelegt, also nimmt man auch den Anschluß von der Telekom. Ganz am Anfang hat man auch gar nicht gewusst, dass man überhaupt einen anderen Anbieter wählen kann, später hielt man es für zu kompliziert. Bei Strom ist es ähnlich: mittlerweile gibt es sehr viele Anbieter mit hunderten von Tarifen. Der Preis ist dabei häufig nicht das einzige Kriterium: so haben viele Anbieter Ökostrom im Angebot, bieten Rabattstaffeln an oder werben mit attraktiven Festpreisgarantien. Da einen Überblick zu gewinnen, fällt also nicht leicht. Das Portal stromauskunft.de ist angetreten, um den Verbraucher bei der Suche nach dem richtigen Anbieter zu unterstützen.

Erster Eindruck
Das Portal ist ganz in gelb gehalten, was zunächst die Idee nahelegt, man abe es mit dem Stromanbieter Yello zu tun – was aber nicht der Fall ist. Viele Teaser versuchen, jeden Besucher dort abzuholen, wo er gerade steht: Neben dem Einstieg in einen Tarifrechner werden Links zu den wichtigsten Themen wie “Strom sparen”, “Ökostrom” oder “Anbieterwechsel” geboten. Dabei bleibt der Gesamteindruck gerade noch “übersichtlich”. Angenehm ist, dass die Betreiber ein wenig Platz für eine Erklärung opfern, was das Ziel des Portals ist – das ist leider selten.

Design / Usability
Das Design ist recht zurückhaltend, der Grafiker hat die Herausforderung “gelbe Schmuckfarbe” aus meiner Sicht recht gut gelöst. Zwar gibt es ein paar “Treppen” (so sind linker Navigationsblock und Inhaltsbereich nicht registerhaltig), aber das sind eben nur Kleinigkeiten. Man kommt schnell zu den Informationen, die man sucht. Die Informationen zum Stromsparen oder zum Ökostrom sind recht knapp, aber eigentlich ausreichend. Hier könnte man sich weiterführende Links vorstellen.
Die zentralen Module (Tarifrechner, Anbieterauswahl) kommen von Verivox und sind nur gelb eingefärbt. Ich gehe davon aus, dass auch die Weiterverarbeitung der Daten über Verivox abgewickelt wird. Die Abwicklung ist recht unkompliziert: man kann seine Vorlieben (z.B. “nur Ökostrom”) anwählen, gibt Jahresverbrauch und Postleitzahl ein und erhält eine Liste aller in Frage kommender Anbieter. Die Unterschiede sind schon bemerkenswert: so liegen bei meiner PLZ und Ökostrom zwischen dem teuersten und dem billigsten Anbieter immerhin fast 300 Euro. Allerdings sollte man sich die Billigheimer immer ganz genau anschauen. Eine Stärke des Verivox-Systems ist, dass zu den meisten Anbietern sehr viele Kundenmeinungen hinterlegt sind, und diese lassen in der Regel schon einen Rückschluß von niedrigem Preis auf schlechten Service zu. Von den in Frage kommenden Anbietern kann man sich dann weitere Informationen kommen lassen oder gleich einen Vertrag dowloaden, unterschreiben und kostenfrei zurückschicken. Richtig nett: wem das Prozedere per Internet zu mühseelig ist, der kann den Wechsel auch über eine 0800-Nummer abwickeln.

Wo steht die Kasse?
Natürlich gibt es auch die obligatorischen Google-Anzeigen (auf der Startseite dezent links unten, auf den restlichen Seiten oben im “Banner-Blindness-Bereich”). Hie und da werden auch Banner in den Content gestreut, was manchmal etwas unmotiviert wirkt. Und hier liegt auch mein einziger Kritikpunkt: es ist nicht ersichtlich, womit der Betreiber von stromauskunft.de sein Geld verdient: gibt es da noch Provisionen? Wenn ja: von wem? Hier bleibt man auf Vermutungen angewiesen und das trübt den ansonsten recht guten Gesamteindruck ein wenig.