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kulturkritik des abendlandes

Kategorie: Unterwegs

Auch das muss mal sein, nach diver­sen mit Arbeit (und wenn sie noch so viel Spaß macht, dass andere sie schon fast Hobby nen­nen wür­den :) voll­ge­stopf­ten Wochen­en­den mal ein rich­ti­ger »day out«. Ehr­gei­zig, wie wir nun mal sind, gleich mit zwei Zie­len: die Kam­pen­wand mit Universal-Fernblick über Chiem­see und dann noch Tier­park in Salz­burg. Auf dem Heim­weg noch eine Ein­kehr in die Hexen­kü­che in Trost­berg, wo es lecker Sachen zu Essen und kel­ler­trübes Bier aus dem Stein­krug gibt. Bayern-Urlauber auf­ge­merkt: da hat es auch Hotel­zim­mer. Fotos nach dem Break! wei­ter­le­sen… »

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Jeder, aber wirk­lich ohne Aus­nahme, hat uns für ver­rückt erklärt, Anfang März nach Irland zu flie­gen. Dabei zeigt schon ein kur­zer Blick in die Wet­ter­sta­tis­tik, dass der März einer regen­ärms­ten Monate des Jah­res ist. Das bedeu­tet nor­ma­ler­weise immer noch ver­gleichs­weise viel Regen, aber irgend­wie hat­ten wir die gan­zen zehn Tage gerade mal zehn Minu­ten Regen, statt des­sen Son­nen­schein pur. Auch die ande­ren kol­por­tier­ten … Aspekte die­ser Insel waren kom­pli­ka­ti­ons­frei: wei­ter­le­sen… »

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Bin end­lich mal dazu gekom­men, ein paar Gele­gen­hei­ten digi­tal auf­zu­be­rei­ten, bei denen ein Foto­ge­rät anwe­send war. Unter ande­rem Ber­lin, Mann, diese Stadt ist der Ham­mer. Leben möchte ich da nicht, aber irgend­wie fände ich es cool, wenn die Stadt, sagen wir, eine Auto– oder Bahn­stunde weg wär. Als Aus­gleich: Bau­ern­hof­mu­seum in Ame­rang, der Schessl-Garten in Oster­waal und Schif­ferl­fah­ren auf dem Chiemsee :)

Und ja: auf vie­len Bil­dern ist ein Haar auf dem Sen­sor, daran muss ich mich noch gewöh­nen. Man kann über die Film-Ära sagen, was man will, aber man hatte bei jeder Belich­tung einen nagel­neuen 20MP-Sensor. Hm. Irgend­wie bekomme ich gerade Lust, eine mei­ner alten Nikons her­aus­zu­kra­men … soll ja auch ganz pas­sa­ble neue Filme geben …

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Zumin­dest halb­wegs, denn der Flie­ger geht dann bald. Aber schon schick. Aus der S-Bahn habe ich vor­her den Bun­des­pres­se­strand gese­hen — kommt man da nur mit Akkre­di­tie­rung rein oder heißt der nur cool?

Jeden­falls schlürfe ich jetzt ein Weiss­bier vom Fass, ein Schöf­fer­ho­fer. Nun ja, man kann nicht alles haben.

Nach­trag, 22:58: gerade heim­ge­kom­men und betrachte den Post: woa, die Kamera vom G1 ist echt grottig.

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»Moderne und gemüt­li­che Zimmer« — stand draus­sen am Schild — das da seit gut 30 Jah­ren hängt. Bier war gut, Essen rus­ti­kal, das Zim­mer … seht selbst:

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Nun, Stutt­gart ist ja an sich ganz nett, aber jede Stadt hat ein paar Ecken, wo man weni­ger gern hinschaut.

Hier­für kann Stutt­gart nun gar nix: was immer es ist, ich möchte es nicht ver­su­chen. Immer­hin schön grün.

Hui, da ist jemand ganz schön medien-affin:

Das hier war rich­tig lecker!

East meets west …

Ab hier wird es eigen­tüm­lich. Gut die Laken waren sau­ber. Aber sonst …

Ein Wasch­be­cken im Zim­mer — es ist nicht lange her, da war das purer Luxus!

Wie sagt man »Reno­vie­rungs­stau« in PR-Sprech? Rich­tig: »Tra­di­ti­ons­rei­ches Haus«!

Zu guter Letzt habe ich es gefun­den: das Hotel, das als aller­ers­tes den Auf­kle­ber mit den Hand­tü­chern hatte! Im Ori­gi­nal­zu­stand! Seit 1872!

Gut, dass meine Kamera die Fra­ben schön kra­chen lässt, denn so hat es weni­ges­tens auf dem Foto nicht ganz diese Trostlosigkeit …

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… immer noch gut einen Meter län­ger als meine Bella.

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2009 8 Mai

Unterwegs

London …

dahin geht es mor­gen früh und wir freuen uns schon wie Schnee­huhn dar­auf. Aus­ser von Bar­bara gibt es noch Insider-Tipps von einer WoW-Kameradin mei­ner Gat­tin. Ganz cool: es gibt eine geringe Chance, Patrick Ste­wart live und in Farbe zu sehen, wenn­gleich eine ganz, ganz kleine. Zwar ist alles aus­ver­kauft, aber zumin­dest spielt er in der Woche :)
Bereicht folgt!

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Ich nenne es mal: »Halbe Stunde Ruhe vor dem Sturm« …

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ein gehet­zes Bild vom Boden­see, gefühlte drei Minu­ten vom Rat­haus bis zum Bahn­hof, aber ein Foto vom See musste sein. Hm. Irgend­wann komme ich mal pri­vat her.



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