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kulturkritik des abendlandes

Kategorie: Gadgets

Wozu ein iPad? Ich habe mal ver­sucht, meine Apple-Abneigung und mei­nen Kul­tur­pes­si­mis­mus für einen Moment abzu­le­gen und nüch­tern zu über­le­gen, ob das iPad etwas für mich ist. Meine Nähe­rung dabei: was würde es für mich tun, wie und womit erle­dige ich das der­zeit? wei­ter­le­sen… »

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2010 29 Jan

Gadgets

Apple-Kram

Sorry, der Kul­tur­pes­si­mis­mus über­mannt mich mal wie­der. Nach­dem ich mich zwei Tage dar­über auf­ge­regt habe, wie Presse und Publi­kum über die­ses min­der­wer­tige Stück Tech­nik der­art in Wal­lung gera­ten kön­nen, dass selbst die offen­sicht­li­chen Män­gel nicht erkannt wer­den, erkenne ich: das Teil ist nicht für Leute wie mich ent­wi­ckelt wor­den und wird erfolg­reich werden.

wei­ter­le­sen… »

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Golem hat heute erste Details zum Tablet-Eee-PC von Asus. Ich habe mir ja sei­ner­zeit ein »nor­ma­les« beim Media­markt geschnappt, zum Akti­ons­preis von 299 für den gro­ßen Bild­schirm und mit »rich­ti­ger« 160 GB Fest­platte. Da ich immer schon mit einem Tablet gelieb­äu­gelt habe, wäre das jetzt die Gele­gen­heit, Asus ruft ca 450 Euro auf. Aber die Details ent­äu­schen: wenig aus­bau­fä­hig, Akku nicht zu tau­schen — und Schwä­chen bei der Tablet-Bedienung. Wow, bei ebay gibt es schon Think­pads X41T ab 333 Euro …

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emperor_stuhlEmperor — so heißt der Computer-Arbeitsplatz, wie ich ihn mir wün­sche. Fast. Was fehlt: ein Kühl­schrank und/oder Bierzapf-Anlage. Denn sich aus die­sem Mons­ter her­aus­zu­schä­len, um zum Kühl­schrank zu gehen, scheint recht auf­wän­dig zu sein. Und: die Moni­tore sind fast ein bis­serl mick­rig … mir fällt gerade ein, dass mein Schwa­ger gut schwei­ßen kann — viel­leicht bauen wir das ein­fach nach, nur in durch­dacht? Na, ich gebe es zu: die Häme kommt nur davon, weil ich mir die auf­ge­ru­fe­nen  40.000 $ nicht leis­ten kann.

HeadflatWäh­rend ich mich beim Emperor noch auf ein »haben-mag« fest­le­gen mag, fällt mir das beim Head­flat schon schwe­rer: hier schwanke ich noch zwi­schen »geschnit­ten Brot« und »unter­ir­di­scher Schwachsinn«.

Klar ist: es passt weni­ger zu mei­nem Medien-Nutzungsverhalten: Filme lau­fen bei mir immer neben­her, wäh­rende ich Blog­ein­träge tipp­sele, inso­fern bin ich sicher­lich nicht Kern-Zielgruppe (im Moment übri­gens Triple X … — was für ein Schwach­sinn). Und: »isch ›abe gar kain  iPhone«.

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Ein Link-Sammelsurium aus der Welt des Spielkrams …

49-port-hubAlso mal ehr­lich: das Gefühl, dass einem die USB-Ports mit hoher Wahr­schein­lich­keit nie knapp wer­den, sollte einem schon die knapp 700 Dol­la­res wert sein! Und 49 Ports sind defi­ni­tiv ein Wort.

Und dann  war da noch eine Mel­dung auf Eng­ad­get: ein ganz sim­ples Tablet mit Atom und 3G — für 400 $. Husch­husch, lie­ber Her­stel­ler, markt­reif machen!

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    … habe ich mir natür­lich schon vor eini­ger Zeit ein G1 geholt. Obwohl es immer wie­der als »Beta« titu­liert wird, ist der ein­zige echte Schwach­punkt die kurze Akku-Laufzeit. Ansons­ten ist es das beste Handy, das ich je hatte, des­sen viele Mög­lich­kei­ten bei mir jeden Tag zum Ein­satz kom­men. Geglänzt und geb­linkt hat anfangs auch mein Windows-Mobile-Gelumpe, aber auf die Dauer habe ich es dann doch nur zum Tele­fo­nie­ren ver­wen­det. Char­mant ist zudem, dass das G1 quasi von selbst immer bes­ser wird, weil sich das OS stän­dig erneu­ert und dabei immer gleich ein paar neue Fea­tures mit­bringt. Im Herbst soll der nächste große Schritt kom­men:

    Die auf­fäl­ligs­ten Neue­run­gen von Android 2.0 sind eine Desktop-Suche, digi­tale Sprach­aus­gabe, eine Hand­schrift­er­ken­nung und die Inte­gra­tion von Google Trans­late, um belie­bige Texte mit einem Klick über­set­zen zu können.

    Die Sprach­aus­gabe kom­bi­niert mit Google-Translate … klingt ziem­lich cool!

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    2009 2 Jan

    Gadgets

    »to brick«

    ist ein Aus­druck, wie es ihn wohl nur im Eng­li­schen geben kann. Bezeich­net wird damit der Vor­gang, ein soeben noch teu­res Technik-Gadget (wie z.B. einen Micro­soft Zune) in einen Gegen­stand zu ver­wan­deln, der nur noch — nun ja, eben als Zie­gel­stein taugt.
    Der Beweis:

    Bill bri­cked his Zune

    dage­gen:

    Bill hat sei­nen Zune geziegelsteint

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    … baut Ihr in Eure Kis­ten kein »inter­nes« Fach für USB-Sticks ein? Ein­fach ein Deckel im Boden, mit einem Fach dahin­ter, in das ich ein belie­bi­ges USB-Gerät ein­stöp­seln kann? Viel­leicht noch mit der Mög­lich­keit, ein Kabel her­aus­zu­füh­ren, für die Antenne eines TV-Tuners oder so. OK, zum Bluetooth-Nachrüsten haben sich die Zubehör-Hersteller etwas aus­ge­dacht und das Ding zu einem Knub­bel geschrumpft, der immer dran blei­ben kann. Aber diese Web’n’Walk-Sticks sind ein­fach unhand­lich. Naja, wahr­schein­lich gibt es dafür irgendwo ein Patent, des­sen Inha­ber zuviel Geld dafür verlangt.

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    … ist ein echt bescheu­er­ter Name für ein Gad­get, das sehr laut schreit: »KAUF MICH!»
    Für kol­por­tierte 500 $ kann es alles, was ich mir immer von einem »Mobile-Device« gewünscht habe:

    • Tele­fo­nie­ren
    • Sur­fen
    • Lesen
    • Musik hören
    • Video kucken
    • Noti­zen und Skiz­zen machen
    • Ter­mine verwalten
    • Mai­len, Sky­pen, Twittern …
    • Daten immer dabei haben
    • Navi­gie­ren

    Via [eng­ad­get]

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    Das passt doch, oder?

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