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kulturkritik des abendlandes

Kategorie: Software

:)

2 Kommentare

Nein, nicht was Ihr denkt. Ich habe mir gerade die Zeit­kurve des EUR/CHF ange­schaut und mich gefragt, wie man her­aus­fin­den kann, ob es ähnli­che Kur­ven gibt. Blö­der­weise habe ich weder in der Schule in Mathe noch im Stu­dium in Sta­tis­tik auf­ge­passt, sonst könnte ich jetzt bes­ser beschrei­ben, was ich meine:

wei­ter­le­sen… »

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Eine mei­ner Lieblings-Softwares hat ein neues Update erhal­ten. Mit Scri­bus kann man »ech­tes« DTP machen, also rich­tig umfang­rei­che Publi­ka­tio­nen genauso erstel­len wie Flyer, Brief­bö­gen und Visi­ten­kar­ten. Für mei­nen Haus­ge­brauch reicht es abso­lut aus und hat damals bei mir Quark X-Press ersetzt.
wei­ter­le­sen… »

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Ulti­mate Roun­dup of 750+ Free Pho­to­shop Layer Styles

Kann man sicher auch mal brau­chen: hau­fen­weise und teil­weise sogar brauch­bare Ebenen-Effekte für Photoshop.

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Release 2.8 bringt neben vie­len klei­nen Feh­ler­be­rei­ni­gun­gen und Fea­tures einige echte Times­a­ver: wei­ter­le­sen… »

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wptogo… kann ich jetzt mit einer net­ten klei­nen Android-Software namens »WpToGo«. Scheint inso­fern brauch­bar, als sich die Soft­ware auf das Wesent­li­che kon­zen­triert, und das schätze ich bei mobi­len Anwen­dun­gen durchaus.

Ich kann ein­fa­che Text­for­ma­tie­run­gen (fett, kur­siv, blo­ck­quote) vor­neh­men und Links set­zen, ein­zig eine Lis­ten­funk­tion fehlt mir hier.

Bil­der las­sen sich auch ein­bin­den, hier hätte ich aber gerne ein paar mehr Optio­nen — oder die Mög­lich­keit, dem img-Tag eine CSS-Klasse mitzugeben.

Schön gelöst ist die Ein­bin­dung der beste­hen­den Kate­go­rien, diese wer­den über­nom­men und kön­nen ein­fach aus­ge­wählt wer­den. Die Tags muss man sel­ber ein­ge­ben. Macht aber auch Sinn so, aus­ser man kann sich an eine Schreib­weise nicht erin­nern, da wäre dann die gewohnte Vor­schlags­liste praktisch.

Peterchen-Rating: 4 von 5 (tut, was es soll)

Peterchen-Rating: 4 von 5 (tut, was es soll)

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Über den Raw-Konverter Raw­The­ra­pee habe ich hier ja schon mal berich­tet und war der Soft­ware recht zuge­tan. Jetzt sind einige der Dinge (eigent­lich die meis­ten), die ich damals ver­misst habe, dazugekommen:

  • Ranking-Informationen
  • EXIF/IPTC-Support
  • Kon­fi­gu­rier­ba­res Batch-Processing

Freue mich auf das Aus­pro­bie­ren — heute abend :)

Ach ja: zur Web­site von RawTherapee

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.… und ich bin lang­sam gelang­weilt.
Das Gesetz der Serie sagt: Das wird nichts, schließ­lich ist bis jetzt jeder Star-Trek-Titel, der es über­haupt in die Läden geschafft hat, sogar bei den aller­här­tes­ten Fans gna­den­los durch­ge­fal­len.
Ein paar sehr hüb­sche Screen­shots gibt es bei Golem zu bestau­nen. Die Aus­sa­gen des neuen Her­stel­lers sind voll­mun­dig, man kann das ganze Uni­ver­sum erkun­den, mit Schau­plät­zen aller Serien und Filme. Nun ja, man ver­zeihe mir, dass ich nicht in Eupho­rie aus­bre­che.
Ich halte es mit Mul­der: I want to believe!

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Nach­dem DXO meine G9 mit Nicht­ach­tung straft*, habe ich mich auf die Suche nach einer neuen Soft­ware gemacht. Die mit­ge­lie­ferte von Canon ist schlicht­weg unbrauch­bar, und so bin ich vor­erst bei Light­room gelandet.

Raw­The­ra­pee hatte ich in der Ver­sion 2.1 mal ver­wen­det und war zunächst recht ent­täuscht: die Bil­der kamen erst­mal in den Standard-Einstellungen mit einem ziem­li­chen Grünstich an — man konnte das zwar »hän­disch« kor­ri­gie­ren, aber das ist ja nicht Sinn der Sache.

Jetzt habe ich der Ver­sion 2.3 noch eine Chance gege­ben und bin echt begeis­tert — im Ver­gleich zu Light­room ver­misse ich eigent­lich »nur« noch die Workflow-Funktionen (tag­gen, bewer­ten, fil­tern, Sta­pel­ver­abei­tung …) und ein paar klei­nere Feinheiten.

Das Demo­sai­cing klappt her­vor­ra­gend (bes­ser als Light­room, IMHO), auch die Kor­rek­tu­ren von Objektiv-Verzerrung und vor allem des Farb­saums (chro­ma­ti­sche Aber­ra­tio­nen) kön­nen abso­lut mit­hal­ten. Mit der Geschwin­dig­keit bin ich auch recht zufrie­den. Jetzt wün­sche ich mir nur noch einige Workflow-Funktionen (ähnlich Light­room) und Funk­tio­nen zum Aus­gleich per­spek­ti­vi­scher Ver­zer­run­gen (was auch Light­room nicht hat**).

Und das beste an der Sache: Free­ware — das heißt, es gibt eine rea­lis­ti­sche Chance, dass ich diese Funk­tio­nen noch bekomme :)

Jetzt muss ich mich nur noch mit der psy­cho­lo­gi­schen Kom­po­nente der Tat­sa­che aus­ein­an­der­set­zen, warum ich Open-Source-Software sogar dann lie­ber mag, wenn sie weni­ger kann als Kauf­soft­ware, und ich die Kauf­soft­ware schon gekauft habe …

Links:

*) im Gegen­satz zu allen ande­ren Soft­wares gibt es dort ein exak­tes Pro­fil für jede Kamera, bei dSLRs sogar zusätz­lich eines für jedes Objek­tiv — macht Sinn, ist aber blöd, wenn die eigene Kamera nicht dabei ist …

**) was eigent­lich ziem­lich blöd ist –einige Ein­stel­lun­gen (z.B. Schärfe) machen eigent­lich erst Sinn, nach­dem die Pixel fest­ste­hen, also z.B. nach einer per­spek­ti­vi­schen Kor­rek­tur oder einer Drehung.

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