turbobrain

kulturkritik des abendlandes

Kategorie: Web 2.0

Und ein Schritt in die Rich­tung: »was könnte der Sucher eigent­lich wol­len, wenn er etwas eintippt?«

Keine Kommentare

Nette Klei­nig­keit: damit kann man Tweets mal schnell eben dau­er­haft zitie­ren. So sieht das dann aus:

@Glo­bal­So­zial — ich erwarte noch Schat­ten, Spie­ge­lun­gen und Bon­bon­far­ben. Und heis­sen wird das ganze dann »Spar­kassr« oder »Spar­kas­sly»less than a minute ago via Hoot­Suite


Black­bird Pie – Twit­ter Media.

Keine Kommentare

Keine Kommentare

Aus gege­be­nem Anlass wird die­ser Post  bis auf wei­te­res mein letz­ter »ernst­haf­ter« sein. Immer­hin dürft Ihr Euch auf viel Kat­zen­con­tent und viel­leicht wit­zige Belang­los­g­kei­ten freuen!

wei­ter­le­sen… »

Keine Kommentare

Einige mei­ner Twitter-Follower haben in den letz­ten Tagen eigen­ar­tige DMs von mir bekommen:

»Hey, I just added you to my Mafia family. You should accept my invitation!«

Obwohl mein Nach­name und mein Fai­ble für »Der Pate« es nahe­le­gen könn­ten: der Tweet kommt nicht von mir! Ich hoffe, Ihr habt nicht drauf­ge­klickt (so wie ich Depp) — denn dann habt Ihr fortan selbst so doofe Ein­la­dun­gen an Eure Fol­lo­wer gesendet.

Hin­ter­grund­in­for­ma­tion bei heise.de

Keine Kommentare

social-media-iconsSocial-Media, vulgo Web 2.0 ist in aller Munde. Aktu­ell wird Twit­ter gehy­pet, aber es gibt da ja noch Face­book, Xing, Flickr, Yigg … und stän­dig kom­men neue Dienste dazu, meist mit eigen­ar­ti­gen, unaus­sprech­li­chen Namen (der Grund dafür ist übri­gens recht ein­fach: die guten Domain­na­men sind alle schon ver­grif­fen :). Da ver­liert man schon mal den Über­blick, und ins­be­son­dere Unter­neh­men fra­gen sich, was sie von dem gan­zen Kram hal­ten sollen.

Dabei ist eines wich­tig: nicht die Tools, die tech­ni­schen Aus­prä­gun­gen sind für eine nähere Betrach­tung rele­vant, son­dern die Revo­lu­tio­nie­rung des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­tens im Inter­net. Das Grund­prin­zip ist eigent­lich schon älter als das Inter­net selbst: Foren oder Bulletin-Boards gab es schon vor­her. Wäh­rend sich dort meist jedoch nur »Ein­ge­weihte« in eng umris­se­nen Inter­es­sen­grup­pen tum­mel­ten, bezeich­net Web 2.0 die Tat­sa­che, dass der Aus­tausch von Infor­ma­tio­nen Nor­mal­zu­stand für eine breite Masse wurde. Das geht inzwi­schen sogar so weit, dass Kon­zerne wie Vod­a­fone auf den Zug auf­sprin­gen (siehe diese »Gene­ra­tion Upload«-Kampagne, u.a. mit Schnu­tin­ger).

Die­ser Umbruch weg von der Ein­weg­kom­mu­ni­ka­tion von Unter­neh­men an ihre Kun­den hin zum Dia­log hat Kon­se­quen­zen: frü­her gab es Stif­tung Waren­test, vor deren Urteil man sich fürch­ten musste, heute sind es poten­zi­ell Mil­lio­nen von Ver­brau­chern, die mit ihrer Rezen­sion über das Schick­sal von Pro­duk­ten ent­schei­den. Unter­neh­men müs­sen ler­nen, damit umzugehen:

  1. Ver­ste­hen, was Social-Media ist — und was nicht.
  2. Nut­zen– und Scha­den­s­po­ten­ziale ableiten.
  3. Zuhö­ren, was Kun­den über das Unter­neh­men twit­tern oder bloggen.
  4. Eine glaub­hafte Vision ent­wi­ckeln, selbst aktiv wer­den. Ohne Glaub­haf­tig­keit > fail.

Hier nun die Link­tipps. Ich gebe zu: »die wich­tigs­ten« ist arg markt­schreie­risch, aber gut sind sie :)


Keine Kommentare

Keine Kommentare

Viele Doku­mente, die sich Mani­fest nen­nen, sind gro­tesk. Man­che sind lesens­wert oder inspi­rie­rend. Viele füh­ren sich auch gerne mal selbst ad absur­dum. Gel­ten las­sen kann man indes viele davon als grobe Richt­li­nie, als Hand­lungs­emp­feh­lung oder als Samm­lung von Gedan­ken, die sinn­voll und rich­tig … klin­gen. Ich denke da zum Bei­spiel an das Cluetrain-Manifest (die deut­sche Über­set­zung ist aus mei­ner Sicht– neben­bei bemerkt — eher nicht so gelungen).

Was Mani­feste sel­ten sind: fad.

Jetzt ist mir da etwas unter­ge­kom­men, was sich Mani­fest nennt. Das ist dann doch etwas blut­leer. Nicht, dass ich den ein­zel­nen Punk­ten nicht zustim­men würde, aber es wirkt eben wie eine has­tig von einer PR-Abteilung zusam­men­ko­pierte Schnellschußlösung.

[via Spree­blick]

Keine Kommentare

Wave-Logo

Google Wave wird das nächste große Ding im Social-Web. Aus einer Ober­flä­che her­aus den gan­zen Web-2.0-Kram erle­di­gen: mai­len, twit­tern, xin­gen, fli­ckern, you– oder anders-tuben … mehr im Basic Thin­king Blog, der Start scheint jetzt dann doch kon­kret zu werden.

Das Web­an­ge­bot allianz24 scheint es nicht mehr lange zu geben. Die Alli­anz selbst spricht von einer Euro­päi­sie­rung, Unken­ru­fer unken, die Her­ren Kai­ser hät­ten ein Pro­blem damit gehabt, nicht mehr gebraucht zu wer­den. Oder waren das die von der Hamburg-Mannheimer? Egal.

Die Frau Schnu­tin­ger hat auf­ge­ge­ben. Tja. Der Sascha Lobo scheint ne dickere Haut zu haben: »Web ist ein Stahl­bad«. Bei dem habe ich mir jetzt den Spaß gegönnt, ihm auf Twit­ter zu fol­lo­wen, nur um dann — aus Pro­test — wie­der zu ent-followen. Na, ich bin nur nei­disch: zwi­schen mir und einem von Vod­a­fone geschenk­ten Magic-Handy lie­gen exakt 15.999 Follower.

    4 Kommentare


     

    Categories

    Categories

    Categories

    SEO Powered by Platinum SEO from Techblissonline