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kulturkritik des abendlandes

logo-db-oppenheimLaut eige­ner Pres­se­mel­dung von ges­tern bestä­tigt die Deut­sche Bank Gesprä­che über eine stra­te­gi­sche Part­ner­schaft mit der Sal. Oppen­heim Gruppe.

Hierzu hat die Deut­sche Bank ein unver­bind­li­ches Ange­bot hin­sicht­lich einer Kapi­tal­be­tei­li­gung an der Sal. Oppen­heim abge­ge­ben. Über die Höhe der Betei­li­gung steht nichts in der Pres­se­mel­dung, ich würde mal ver­mu­ten, das ist nur ein ers­ter Schritt. Sal. Oppen­heim ermög­licht der Deut­schen Bank in die­sem Zusam­men­hang eine Due Dili­gence — also letzt­lich ein »in-die-Bücher-kucken«.
Die stra­te­gi­sche Part­ner­schaft hat das Ziel, den Kun­den von Sal. Oppen­heim Zugang zum glo­ba­len Netz­werk der Deut­schen Bank zu ermög­li­chen und die Posi­tion der Deut­schen Bank im geho­be­nen Pri­vat­kun­den­ge­schäft vor allem in Deutsch­land zu stärken.

Ich muss ganz ehr­lich sein: ich habe keine wirk­li­che Ahnung, was das alles bedeu­tet. »Geho­be­nes Pri­vat­kun­den­ge­schäft« hört sich nach Schiffs­be­tei­li­gun­gen und ande­rem Kram an, Sal. Oppen­heim — für mich als Laie — wie ein gefühl­ter Lei­dens­ge­nosse der Leh­man Bro­thers. Beim Lesen ist mir aber klar gewor­den, dass ich ziem­lich froh um meine pro­vin­zi­elle, genos­sen­schaft­li­che und unmo­derne VR-Bank bin.

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