und zwar gar nicht schlecht. Forrester prognostiziert, dass um 2012 herum die digitalen Vertriebsstrukturen den Verkauf von Plastik überholen. Die Umsätze allein in den USA sollen dann 4,8 Mrd. US$ betragen, während die CDs dann nur noch 3,8 Mrd. US$ einbringen. Weitere 480 Millionen sollen über Musik-Abonnements hereinkommen, also alle Vertriebsformen, wo man nicht den Song kauft, sondern das Recht, ihn anzuhören — letztlich eine Art konfigurierbares Bezahlradio (hey: wenn der Preis passt, finde ich sowas gut!). Forrester begründet das mit zwei Argumenten, für die eigentlich gesunder Menschenverstand auch ausgereicht hätte: die Verbreitung von MP3-Playern und die Abkehr vom DRM.
Jetzt muss es eigentlich nur noch die Musikindustrie kapieren.
Noch keine Kommentare.

