… vertreibt Jugendliche von Orten, an denen sie nicht erwünscht sind. Da man ab ca. 25 Jahren dieses Pfeifen nicht mehr wahrnimmt, engt es die »Zielgruppe« doch recht effektiv ein.
(Siehe hier)
Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll:
- ein Teil von mir findet die Problemlösung wirklich kreativ, fast schon genial.
- ein anderer Teil fragt sich: wieso vermietet der Kerl denn nicht einfach sein Gelände an die Jugendlichen? Extra Kohle — kann doch jeder gebrauchen?
- und noch ein Teil fragt sich: wo sind die über 25-jährigen? Feiern die nicht mehr? Trauen sich die nicht mehr?
3 Kommentare
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nico:
Da bleiben noch die Fragen: Hilft nicht ein anständiger Alkoholkonsum, den Pfeifton zu ignorieren? Und wie siehts mit lauter Musik als Kontra-Beschallung aus? Und außerdem: wer fährt schon nach Osnabrück?? ;o)
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Peterchen:
Fragen über Fragen, sicherlich;
welche sich mir jetzt konkret aufdrängt: wie gehen die Worte »anständig« und »Alkoholkonsum« zusammen? Ich meine, wenn ich an meine Oma denke, und was die unter »anständig« verstanden hätte … das käme dann wohl auf ein Stamperl Eierlikör heraus, und das nur an Ostern und Weihnachten.
Und: nach Osnabrück fährt man nicht, man fliegt: Flughafen »Münster-Osnabrück«! -
Zum Thema hochfrequenter Ton … | turbobrain:
[…] machen? Nerviges Geräusch erdulden? Platz wechseln? Ich habe mich für letzteres entschieden. Die Sache wäre mir etwas zu kompliziert zu erklären gewesen. Ich meine: “Ihr Geklingel nervt mich. Ich […]

