Jeder, aber wirklich ohne Ausnahme, hat uns für verrückt erklärt, Anfang März nach Irland zu fliegen. Dabei zeigt schon ein kurzer Blick in die Wetterstatistik, dass der März einer regenärmsten Monate des Jahres ist. Das bedeutet normalerweise immer noch vergleichsweise viel Regen, aber irgendwie hatten wir die ganzen zehn Tage gerade mal zehn Minuten Regen, statt dessen Sonnenschein pur. Auch die anderen kolportierten … Aspekte dieser Insel waren komplikationsfrei:
Das Linksfahren war insofern kein Problem, als die Strassen so eng sind, dass eh‹ nur eine Spur zur Verfügung steht — wer zuerst fährt, wird mit Handzeichen vereinbart — auf sehr freundliche Art, möchte ich betonen. Überhaupt, die Iren sind mit ganz großem Abstand das freundlichste Volk, das mir bislang untergekommen ist.
Und: das Essen war durch die Bank lecker, wenngleich ich jetzt für eine Zeit keine Pommes mehr sehen kann.
Touristen sind zu dieser Jahrezeit kaum unterwegs, allerdings hatten folglich auch recht wenige Sehenswürdigkeiten geschlossen.
3 Kommentare
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Barbara:
Jetzt sind die Kommentare unübersehbar.
Schöne Fotos übrigens. Ihr wart in Dublin, Kilkenny und wo noch? -
Peterchen:
Ne, nicht in Kilkenny, sondern in Killarney. Dublin nur die letzten drei Tage, vorher eine Woche in einem Stein-Cottage bei Ardgroom, fast ganz im Süden.
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Markus:
Ja, das Wetter im März war schon sehr ordentlich auf der grünen Insel. Da habt ihr recht gut geplant und ein Fünkchen Glück gehabt. Momentan schaut es nicht mehr so rosig aus. Es stürmt und regnet was das Zeug hält.
Gruß von Irlands Südküste
PS: Kleine Korrektur… »wenige Sehenswürdigkeiten geschlossen«… du meintest wohl geöffnet ;-)















