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Mobil bloggen …

wptogo… kann ich jetzt mit einer netten kleinen Android-Software namens “WpToGo”. Scheint insofern brauchbar, als sich die Software auf das Wesentliche konzentriert, und das schätze ich bei mobilen Anwendungen durchaus.

Ich kann einfache Textformatierungen (fett, kursiv, blockquote) vornehmen und Links setzen, einzig eine Listenfunktion fehlt mir hier.

Bilder lassen sich auch einbinden, hier hätte ich aber gerne ein paar mehr Optionen – oder die Möglichkeit, dem img-Tag eine CSS-Klasse mitzugeben.

Schön gelöst ist die Einbindung der bestehenden Kategorien, diese werden übernommen und können einfach ausgewählt werden. Die Tags muss man selber eingeben. Macht aber auch Sinn so, ausser man kann sich an eine Schreibweise nicht erinnern, da wäre dann die gewohnte Vorschlagsliste praktisch.

Peterchen-Rating: 4 von 5 (tut, was es soll)

Peterchen-Rating: 4 von 5 (tut, was es soll)

5 WordPress-Plugins, die jeder braucht

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  1. WordTwit
    Erstellt automatisch einen Twit, wenn ein neuer Blogpost erstellt wird – inklusive Short-URL-Unterstützung – fünf Daumen!
  2. WP-Cumulus
    Stellt eine wunderschöne und trotzdem barrierefreie Tag-Cloud dar – fünf Daumen!
  3. WP-Piwik
    Bindet den HTML-Code des genialen Piwik ein und zeigt innerhalb von WordPress die Statistiken des vergangenen Tages an – vier Daumen.
  4. WP-Typography
    Verschönert typographisch korrekt die Darstellung von Text (An- und Abführungszeichen, Bindestriche …) und bringt endlich Trennung mit – vier Daumen.
  5. Similarity
    Schlägt Leserrn eines Artikels weitere, thematisch passende Artikel im Blog vor – vier Daumen.

WordPress-Plugins: WP-Piwik

logo_wordpressPiwik ist ein Open-Source-Werkzeug für das Erstellen und Anzeigen aussagekräftiger Webstatistiken. Ich selbst nutze Piwik und seinen Vorgänger PHPMyVisites schon seit geraumer Zeit. Wichtig in Deutschland: nach aktueller rechtlicher Lage ist ein selbst gehostetes Piwik aus Sicht des Datenschutzes wohl unbedenklich, in jedem Fall deutlich unkritischer als z.B. Google Analytics. Mir geht gerade auf, dass Piwik selbst einmal eine Besprechung wert wäre …

Was das Plugin WP-Piwik tut:

  • den für die Zählung notwendigen Javascript-Code in das Template einfügen (also kein Code-Gepfriemel in Widgets oder gar im Template)
  • eine Übersicht mit den wichtigsten Auswertungen des vergangenen Tage direkt im Dashboard von WordPress  verfügbar machen – was doch den einen oder anderen Klick spart.

Simpel, zuverlässig und gut.

Peterchen-Rating: 4 von 5 (tut, was es soll)

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Einzubinden in WP über die Plugin-Verwaltung oder per Download bei: André Bräkling

WordPress-Plugins: Similarity

logo_wordpressIn vielen Blogs sieht man unter Artikeln eine Liste thematisch passender Artikel. Dieses Plugin kümmert sich darum, die relevanten Artikel zu finden und die Liste auszugeben. Für die Suche werden wahlweise Kategorien, Tags oder beides verwendet. Ich habe bei mir nur die Tags eingestellt, da die Kategorien aus meiner Sicht (und so wie ich sie verwende …) zu ungenau sind.

Die Kür: wenn man mag, kann man per CSS-Formatierung und optionaler Ausgabe eines Wertes dem Leser noch mitteilen, welche Relevanz das System dem jeweiligen Link zumisst. Ein mit hoher Wahrscheinlichkeit ähnlicher Artikel wäre also zum Beispiel gößer dargestellt als einer mit nidedriger Wahrscheinlichkeit. Ich glaube mal, darauf werde ich vorläufig verzichten.

Peterchen-Rating: 4 von 5 (tut, was es soll)

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Einzubinden in WP über die Plugin-Verwaltung oder per Download bei: David Miller

WordPress-Plugins: WordTwit

logo_wordpressMan hat ja ein soziales Leben, und da tanzt man nicht nur auf einer Hochzeit. Bei mir sind diese Hochzeiten rechts aufgeführt, eine – recht neue für mich – ist Twitter. Ich habe mir schon oft gedacht, wie praktisch es doch wäre, meinen Followern automatisch einen dezenten Hinweis auf neue Blogposts zu geben. WordTwit tut genau das und ist dabei auch noch konfigurierbar. So kann mit Platzhaltern der Text des Twits bestimmt werden oder ein Präfix definiert werden (zum Beispiel “neuer Blogpost von Peterchen”).

Die Links zum Blogpost können per tinyurl oder bit.ly gekürzt werden, aber der eigentlich Clou ist: WordTwit bringt einen eigenen Short-URL-Service mit, was schon recht cool ist. Noch cooler wäre, wenn ich diesen auch “ausserhalb” von WordTwit nutzen könnte – aber das wäre eine Dreingabe zur Dreingabe und geht daher nicht in de Wertung ein ;)

Peterchen-Rating: 5 von 5 (WOW!)

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Einzubinden in WP über die Plugin-Verwaltung oder per Download bei: BraveNewCode

WordPress-Plugins: WP-Cumulus

logo_wordpressDer Name deutet es an: es handelt sich bei WP-Cumulus um eine Tag-Cloud. Allerdings werden Tags nicht nur statisch der Bedeutung nach sortiert darstellt, sondern auf einer gedachten Kugel anordnet, die dann wiederum per Maus “gedreht” werden kann. Das funktioniert erstaunlich intuitiv und wird per Flash bewerkstelligt. Man kann wählen, ob Tags oder Kategorien oder beides aufgelistet werden soll, ich habe mich nur für die Tags entschieden, da die Kategorien extra aufgeführt sind.

Das Plugin hat eine alternative Darstellung, die alle Tags nochmal in purem HTML darstellt. Das ist nicht nur für Besucher ohne Flash-Player sinnvoll, sondern auch für Suchmaschinen, die in der Regel eher selten die kodierten Flash-Parameter nach gültigen Links durchsuchen. Man erkauft sich also nicht das “Augenpulver” durch eine im Vergleich zu anderen Tag-Clouds schlechtere interne Verlinkung im Blog.

Peterchen-Rating: 5 von 5 (WOW!)

Peterchen-Rating: 5 von 5 (WOW!)

Einzubinden in WP über die Plugin-Verwaltung oder per Download bei: Roy Tank

WordPress-Plugins: WP-Typography

logo_wordpressSehr gelungen. Es kümmert sich um diese ganzen hässlichen Typograhie-Sünden aus der Computersteinzeit. Zum Beispiel macht es aus einem Minus einen hübschen Gedankenstrich, wie sich das gehört. Drei Punkte werden durch einen Ellipse ersetzt, Klammer-auf-c-Klammer-zu wird zu einem (c). In der Standard-Auslieferung werden allerdings keine korrekten deutschen An- und Abführungszeichen gesetzt (ich vermute mal, dass ich das im Code selbst geregelt bekomme*).

Ein Riesen-Feature nutze ich (noch) nicht, nämlich die automatische Trennung. Diese funktioniert zwar hervorragend, allerdings trennt es alle Wörter im Titel, was suboptimal aussieht, da viele externe Sites und der RSS-Feed den Titel nun mal verwenden. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass das mit dem SEO-Plugin zu tun hat, denn dieses schreibt ganz schön viel im HTML-Header herum.

Einen Haken sehe ich aber doch: für Seiten mit vielen Besuchern dürfte dieses Plugin (wie viele andere auch) ein echter Performance-Bremser sein, da letztlich bei jedem Seitenaufruf deren kompletter Content durchgerödelt wird (wobei es da wohl mittlerweile auch was gibt, muss ich mir noch anschauen: WP-Super Cache).

Peterchen-Rating: 4 von 5 (tut, was es soll)

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Einzubinden in WP über die Plugin-Verwaltung oder per Download bei: KINGdesk

Was noch zu sagen wäre: die Autoren stellen die Funktionen auch ohne WordPress zum Einbinden in eigene PHP-Projekte zur Verfügung.

*Update, 7.8.2009: geschafft, war nicht schwer. Ich muss halt jetzt bei den Updates daran denken …

*Update, 25.8.2009: Dass ich die Trennung nun nutze, seht Ihr ja. Mittlerweile kann man sich im Backend auch aussuchen, welche An- und Abführungszeichen man gerne hätte – großartig! Bin jetzt fast geneigt, mein Peterchen-Rating auf die Höchstnote zu schieben – aber dann gäbe es ja gar keinen Anreiz zur Verbesserung mehr :)

Noch viel Arbeit …

.. ist übrig. Ich habe gerade meine Kategorien ein wenig ausgemistet – war eine fiese Frickelarbeit. ToDos:

  • Das Template ist zwar schon mal gar nicht schlecht, es fehlen aber im Detail viele Sachen: Listen in der Navigation sind unschön, Bildumfluß … Also demnächst mal CSS schrauben.
  • Die internen Links (also, wenn ich selber von einem Post auf einen anderen Post linke) sind natürlich beim Import nicht übersetzt worden, zeigen also noch alle auf den Blogger-Server. Ebenso Referenzen von Bildern.
  • WordPress hat noch einige (wenngleich positive) Überraschungen für mich, die es zu erforschen gilt. Hoffentlich haben die nix mit dem Umschreiben der Permalinks zu tun, Google ist nämlich schon zugange – und mag es in der Regel gar nicht, wenn die sich alle drei Tage ändern …

Blogger … WordPress?

wie Ihr seht, habe ich ein wenig am Design gespielt. Aus Faulheit habe ich ein bestehendes Template angepasst. Richtig glücklich bin ich nicht … bei Blogger scheint man nur mit Trickserei weiterzukommen. Wird wohl langsam Zeit, auf WordPress umzusteigen …