Ich kann mich an zwei Phasen meines Lebens erinnern, in denen ich nach diesem Spiel regelrecht süchtig war: Phase eins gegen Ende meiner Schulzeit — in meiner Stammkneipe (schönen Gruß an den Stilwirt nach Wolnzach …), nach dem fünften Edelstoff — das hatte fast etwas transzendentales. Noch schlimmer war es in meiner Studienzeit: statt lernen nun am eigenen Computer Tetris über mehrere Stunden hinweg — danach war ich in der Lage, ohne Computer weiterzuspielen: in meinem Kopf — und das völlig ohne Einwirkung von Drogen! Bin ich da alleine oder hat der eine oder andere von Euch auch sowas erlebt? Warum ich gerade darauf komme:
Interview mit dem Erfinder von Tetris, Alexey Pajitnov auf golem.de, der übrigens sehr sympathisch ´rüberkommt.
2 Kommentare
-
Barbara:
Ich hab im Traum weitergespielt — sehr irritierend. Noch schlimmer ist aber Mah Jongg.
-
Lemmings | turbobrain:
[…] bin ich derzeit nicht der einzige, der sich dieser Tage gerne an alte Spiele erinnert. Der Jojo aus Jena hat dazu einen netten Comic gemalt. Sein Beetlebum-Blog gehört […]


